Das Programm „Clients"

Den Auftrag gewinnen. Die Marge behalten.

Die zwei Hälften, die einer Selbstständigen niemand beibringt: Aufträge finden und abschließen — ohne Skripte und Abschlusstricks — und sie so führen, dass am Ende noch Geld übrig ist. Ohne KI: Das hier ist das Handwerk unter jedem Dienstleistungsgeschäft.

19Kurse
17,8 hUnterricht
2Zertifikate
0 €zum Reinschauen
  • Erste Episode jedes Lehrgangs frei
  • Zertifikate mit öffentlicher Nummer
  • Ein Preis · kein Abo
  • Verkauf in Deutschland erst mit ZFU-Zulassung
Der Rundgang

Zwei Hälften derselben Arbeit.

D1 handelt davon, den Auftrag zu bekommen: Nachfrage, Angebot, Gespräch, Unterschrift. D2 davon, ihn zu überleben: Schätzungen, die halten, ein Takt, der Kunden ruhig hält, und die zwei Dinge, die jedes Projekt still auffressen. Keiner setzt den anderen voraus, zusammen decken sie den ganzen Bogen.

77 Sekunden · englisch, mit Untertiteln · mit KI erstellt (Stimme & Grafik)

Der Rundgang

DAS FUNDAMENT IN DIE TIEFE D1 Winning Clients 7 Kurse D2 Running Client Work 6 Kurse D3 Fewer, Better Clients 6 Kurse
Die Lehrgänge

Was in jedem steckt.

Jeder Kurs ist ein vollständiger Kurs: Kapitel, Übungen, Abschlusstest und Zertifikat. Die erste Episode jedes Lehrgangs läuft direkt hier, ohne Konto.

D1

Winning Clients

Hör auf zu warten, dass das Telefon klingelt.

Kundengewinnung als Handwerk, nicht als Charakterfrage: erkennen, wo Nachfrage schon da ist, in einem Satz sagen, was du verkaufst, das Gespräch ohne Skript und Abschlusstricks führen — und aus einem Ja eine Unterschrift machen.

7 Kurse · 6,8 Stunden · 1 Zertifikat · 349 €

Was drinsteckt — alle Kurse und Ergebnisse
Was du danach kannst
  1. Ein Problem von einem Budget unterscheiden: den Kaufauslöser benennen, die Entscheiderin — und die Person, die nur eine Meinung hat.
  2. In einem Satz sagen, was du verkaufst — so, dass eine fremde Person ihn korrekt wiedergeben kann, mit einem Preis daran.
  3. Kaltkontakte schreiben, die beantwortet werden — und wissen, ab welcher Zahl von Versuchen Beharrlichkeit zur Belästigung wird.
  4. Ein Erstgespräch führen, das qualifiziert statt anpreist: den Preis aussprechen, die Pause aushalten — und ein ehrliches Nein aussprechen, wenn es eins ist.
  5. Aus einem Gespräch ein Dokument machen, das die Kundin intern weiterreichen kann — und ohne Betteln nachfassen.
Für wen das ist
  • Du kannst die Arbeit längst und bekommst zu wenig davon — die Lücke ist die Akquise, nicht das Können.
  • Du lebst von Empfehlungen aus ein, zwei Quellen und weißt genau, wie brüchig das ist.
  • Verkaufen ist dir unangenehm, und du willst eine wiederholbare Methode statt eines Naturells, das du nicht hast.
Und für wen nicht

Nichts für dich, wenn du Abschlussskripte, Verknappungstricks oder einen Weg suchst, etwas zu verkaufen, das du nicht liefern kannst. Der Lehrgang ist gegen genau das gebaut und liest sich dann wie ein Widerspruch statt wie eine Technik.

Die Geschichte dazu: Der Lehrgang folgt Priya Raman, seit zwei Jahren freiberufliche Datenanalystin. Fachlich stark, und bisher komplett von Empfehlungen eines früheren Arbeitgebers gelebt — die gerade aufgehört haben. Drei Monate Reserve, keine Ahnung, woher der nächste Auftrag kommt.

  1. 1
    Who Buys, and Why: Reading Demand Before You Sell

    Der Unterschied zwischen einem Problem und einem Budget: Kaufauslöser, Entscheider gegen Beeinflusser — und warum „alle könnten das brauchen" die teuerste Annahme im Geschäft ist.

    55 min · erste Episode frei
  2. 2
    The Offer in Words: Saying What You Sell and What It Costs

    Das Angebot als Satz, als Seite und als Preis: Wertlogik statt Stundenlogik, Paketgrenzen — und was ein Preis über die Leistung aussagt.

    60 min
  3. 3
    Outbound Without Being a Nuisance

    Kaltkontakt als Handwerk: die Liste, der erste Satz, die Zahl der Nachfassversuche — und der Punkt, ab dem Beharrlichkeit zur Belästigung wird.

    65 min
  4. 4
    Warm Channels: Referrals, Partners and the Network You Already Have

    Der Kanal, von dem Ein-Personen-Geschäfte wirklich leben: nach Empfehlungen fragen ohne Peinlichkeit, Partner, die Arbeit schicken — und die dreißig Kontakte, die du schon hast.

    55 min
  5. 5
    The Sales Conversation: Structure Instead of Scripts

    Bedarf, Qualifizierung, Einwände, das Preisgespräch und das ehrliche Nein. Struktur statt Skripte — ausdrücklich keine Abschlusstricks.

    65 min
  6. 6
    From Proposal to Signature

    Das Dokument, das aus einem Gespräch ein Geschäft macht: was hineingehört, was nicht — und wie man nachfasst, ohne zu betteln.

    55 min
  7. 7
    The Second Order: Onboarding, Retainers and Referral Loops

    Der teuerste Auftrag ist der, der mit der Abnahme endet: Onboarding, Retainer und Empfehlungsschleifen, die den Zweitauftrag zum Normalfall machen.

    50 min
D2

Running Client Work

Zufriedene Kunden, beste Bewertungen, keine Marge.

Der Lehrgang über das Geld, das nach der Unterschrift verschwindet: Schätzungen, die den Kontakt mit der Wirklichkeit überstehen, ein Takt, der Kunden ruhig hält — und die zwei Dinge, die jedes Projekt still auffressen: Scope Creep und späte Zahlung.

6 Kurse · 5,5 Stunden · 1 Zertifikat · 349 €

Was drinsteckt — alle Kurse und Ergebnisse
Was du danach kannst
  1. Ein Projekt gegen die eigenen alten Zahlen schätzen statt gegen den eigenen Optimismus — und die Annahmen benennen, auf denen die Schätzung steht.
  2. Die eigenen Bedingungen so lesen, wie sie im Streitfall gelesen würden — und die drei Klauseln reparieren, die entscheiden, wer zahlt, wenn etwas schiefgeht.
  3. Eine Kundin in einem festen Takt informieren, der weniger Zeit kostet als das Schweigen davor.
  4. Den Satz sagen, der aus einer Zusatzbitte eine bepreiste Änderung macht statt eines Gefallens — und eine überfällige Rechnung als Ablauf verfolgen, nicht als Konfrontation.
  5. Ein Projekt so übergeben, dass es übergeben bleibt — und die Preise bei Bestandskunden erhöhen, samt der Kunden, deren Verlust eingeplant ist.
Für wen das ist
  • Deine Projekte werden gelobt und enden trotzdem im Minus, und du hast nie nachgerechnet, warum.
  • Du machst unbezahlte Nacharbeit, weil ein Nein zu einer kleinen Zusatzbitte sich schlechter anfühlt als die Arbeit.
  • Du hast Kunden von vor Jahren, die den Preis von vor Jahren zahlen.
Und für wen nicht

Nichts für dich, wenn du noch keine Kunden hast — hier greift nichts vor dem ersten Projekt. Fang mit „Winning Clients" an, oder mit dem KI-Programm, wenn die Frage überhaupt ist, was du verkaufst. Und er ersetzt keinen Anwalt; der Vertragskurs sagt das offen.

Die Geschichte dazu: Der Lehrgang folgt Marco Feld, der ein Zwei-Personen-Studio für Design und Umsetzung führt. Seine Kunden sind zufrieden, seine Bewertungen hervorragend — und seine Projekte enden trotzdem im Minus. Er hat noch nie eine Schätzung mit den tatsächlichen Stunden verglichen.

  1. 1
    Scoping and Estimating Without Fooling Yourself

    Die letzten sechs Projekte neben das stellen, was sie wirklich gekostet haben. Schätzen gegen die eigenen Zahlen, benannte Annahmen — und der Puffer, der keine Lüge ist.

    60 min · erste Episode frei
  2. 2
    Contracts for People Who Are Not Lawyers

    Die eigenen Bedingungen so lesen, wie ein Streitfall sie liest. Was eine kleine Firma wirklich schriftlich braucht — und die ehrliche Grenze dessen, was ein Kurs hier leisten kann.

    55 min
  3. 3
    Project Rhythm: Keeping a Client Informed Without Losing Days

    Projekte gehen an Stille verloren, nicht an Qualität. Ein fester Melde-Takt, der weniger Zeit kostet als die besorgten Anrufe, die er verhindert.

    55 min
  4. 4
    Scope Creep and Late Payers: The Two Margin Killers

    Die zwei Gründe, aus denen kleine Firmen an erfolgreichen Projekten sterben. Beide als Ablauf: der Satz, der eine Änderung bepreist, und der Mahnweg, der die Kundin behält.

    60 min
  5. 5
    Handover That Holds: Documentation, Access and the Exit

    Das Ende, das über den nächsten Anfang entscheidet: Dokumentation, Zugänge — und der saubere Ausstieg, der die „kurzen Fragen" endgültig beendet.

    50 min
  6. 6
    Raising Your Rates With Existing Clients

    Was du nach Nacharbeit, Wartezeit und unbezahlten Extras wirklich pro Stunde verdienst — und wie du bei Bestandskunden erhöhst, samt der Kunden, deren Verlust eingeplant ist.

    50 min
D3

Fewer, Better Clients

Ausgelastet — und trotzdem austauschbar.

Der Lehrgang über das, was vor dem ersten Kontakt liegt: wofür du stehst, wer das sagt, wenn du nicht im Raum bist — und welche Anfragen du annimmst. Eine Praxis mit verteidigbarer Position braucht weniger Akquise und streitet weniger über den Preis.

6 Kurse · 5,5 Stunden · 1 Zertifikat · 349 €

Was drinsteckt — alle Kurse und Ergebnisse
Was du danach kannst
  1. Eine Position als Aussage über eine Käuferschaft formulieren — und drei Arten von Arbeit benennen, die du kannst und ablehnst. Was nichts ausschließt, ist keine Position.
  2. Herausfinden, was über deine Arbeit wirklich gesagt wird — und den einen Satz schreiben, den jemand weitergeben kann, der deinen Beruf nicht ausübt.
  3. Zwei Fälle schreiben, die die Frage beantworten, die eine Käuferin wirklich stellt — und sie veröffentlichen, ohne eine Vertraulichkeitsklausel zu brechen.
  4. „Haben Sie das schon mal gemacht?" beantworten, wenn nicht — mit Belegen, die stimmen, und einem ersten Schritt, der klein genug für ein Ja ist.
  5. Anfragen nach Kriterien entscheiden, die du geschrieben hast, als du ausgelastet warst — und das untere Ende der Kundenliste ersetzen statt es abzuschneiden.
Für wen das ist
  • Jede Anfrage fragt nach deinem Tagessatz, und niemand fragt nach dir.
  • Deine Empfehlungen beschreiben dich vage, und du hast nie herausgefunden, was wirklich gesagt wird.
  • Deine Kundenliste ist ein Protokoll dessen, was zufällig kam — keine Entscheidung.
Und für wen nicht

Nichts für dich, wenn du noch nicht weißt, was du verkaufst — hier wird das Angebot vorausgesetzt und daran gearbeitet, wie es wahrgenommen wird. Fang mit dem ersten Lehrgang des KI-Programms an, oder mit „Winning Clients". Und es ist kein Personal Branding: Der Ruf gehört der Praxis, nicht einer Persona.

Die Geschichte dazu: Der Lehrgang folgt Nadia Osei, seit fünf Jahren freiberufliche Übersetzerin. Sie ist ausgelastet und vollkommen austauschbar: Ihre Kundschaft fragt nach ihrem Stundensatz, nie nach ihr. Sie hat nie entschieden, wofür sie steht — und merkt langsam, was das in jeder Verhandlung kostet.

  1. 1
    The Position You Can Defend

    Eine Position ist eine Aussage über eine Käuferschaft, keine Selbstbeschreibung. Der Test, der sie von einer Anzeige trennt — und warum „ich mache alles" eine Preisobergrenze ist.

    55 min · erste Episode frei
  2. 2
    How You Are Described When You Are Not in the Room

    Der Satz, den andere weitergeben, wenn du nicht da bist. Wie du herausfindest, wie er gerade lautet — und die fünf gewöhnlichen Momente, aus denen ein besserer entsteht.

    50 min
  3. 3
    The Portfolio That Answers the Real Question

    Was eine Käuferin wirklich prüft: Entscheidungen und Ergebnisse, keine Bildschirmfotos. Zwei Fälle, die Fach, Urteil und Zusammenarbeit auf einmal beantworten — und wie man unter NDA veröffentlicht.

    55 min
  4. 4
    Proof Before You Have Proof

    Referenzen, die man tatsächlich bekommt, Zahlen, die man veröffentlichen darf — und was man zeigt, wenn noch nichts da ist. Dazu die vierteilige Antwort auf „Haben Sie das schon mal gemacht?".

    55 min
  5. 5
    Being Findable Where Your Buyers Already Look

    Die zwei, drei Stellen, an denen deine Käufer ohnehin nachsehen — richtig gemacht statt sechs halb. Und der Zwei-Minuten-Check, der die meisten Anfragen entscheidet.

    55 min
  6. 6
    Choosing Clients

    Annahmekriterien, geschrieben, solange du ausgelastet bist. Das untere Ende der Liste ersetzen statt abschneiden — und wie man einen Kunden abgibt, ohne die Brücke zu verbrennen.

    60 min
Preise

Ein Preis. Dann gehört es dir.

Kein Abo, keine Verlängerung, kein Upsell im Checkout. Einen Einzelkurs kaufen, um den Ton zu prüfen, oder gleich den Lehrgang — ein gekaufter Einzelkurs wird 90 Tage lang voll auf seinen Lehrgang angerechnet.

Launch-Fenster Bis das Fenster schließt, sind die Bündel 15 % günstiger — das Vollprogramm 680 € statt 799 €. Dieselbe Frist für alle, kein Zähler, der pro Besuch neu startet.
Tage Stunden Min
Einzelkurs 79 €

Kurs, Abschlusstest und Kurs-Zertifikat. Nicht das Lehrgangs-Zertifikat.

D1 · Winning Clients 349 €

Alle Kurse · alle Tests · das Lehrgangs-Zertifikat

Einzeln gekauft wären 553 € Sag mir Bescheid Lehrgang ansehen
D2 · Running Client Work 349 €

Alle Kurse · alle Tests · das Lehrgangs-Zertifikat

Einzeln gekauft wären 474 € Sag mir Bescheid Lehrgang ansehen
D3 · Fewer, Better Clients 349 €

Alle Kurse · alle Tests · das Lehrgangs-Zertifikat

Einzeln gekauft wären 474 € Sag mir Bescheid Lehrgang ansehen
Track „Gewinnen & Liefern" 510 € Launch-Preis · regulär 599 €

D1 + D2 — undefined

Einzeln gekauft wären 698 € Sag mir Bescheid
Programm „Clients" 680 € Launch-Preis · regulär 799 €

D1 + D2 + D3 — beide Lehrgänge, der ganze Bogen vom Erstkontakt bis zur Preiserhöhung

Einzeln gekauft wären 1.047 € Sag mir Bescheid
Bündel „Build & Sell" 510 € Launch-Preis · regulär 599 €

C1 + D1 — etwas bauen, das sich verkaufen lässt — und es dann verkaufen

Einzeln gekauft wären 748 € Sag mir Bescheid

Alle Preise sind Endpreise und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer.

14 Tage, ohne Nachfragen.

Wenn das Programm nicht ist, was du erwartet hast: innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf eine Nachricht, und du bekommst den vollen Betrag zurück. Kein Formular, keine Begründung, keine nachgeschobene Ausnahme. § 5 der AGB

Kein Konto nötig, um zu kaufen.

Bezahlt wird mit der E-Mail-Adresse — daraus entsteht der Zugang automatisch, der Anmeldelink steht in der Rechnung. Wer schon ein Konto hat, bekommt den Kauf dort hinein.

Warum du in Deutschland noch nicht kaufen kannst

Berufsbezogener Fernunterricht ist in Deutschland zulassungspflichtig (ZFU). Wir starten hier erst mit dieser Zulassung — die Preise stehen trotzdem schon offen da, damit du weißt, woran du bist. Die kostenlosen ersten Episoden kannst du jederzeit spielen.

Der Nachweis

Ein Zertifikat, das jeder prüfen kann.

Jeder Lehrgang endet mit einer echten Prüfung. Das Zertifikat trägt eine öffentliche ID — Kundschaft, Arbeitgeber oder Partner können es prüfen, ohne dich um einen Screenshot zu bitten. Genau dafür gibt es diese Schule.

Beispiel eines Meritlume-Zertifikats mit Zertifikatsnummer und Prüfsiegel
Ein Beispiel — Aufbau, Wortlaut und Prüfsiegel sind die echten.
Bevor du uns vertraust

Keine Kundenstimmen. Vier Dinge, die du selbst prüfen kannst.

Das Programm startet gerade, es hat also noch niemand abgeschlossen — und wir erfinden keine Leute, die es hätten. Das hier kannst du prüfen, bevor du einen Cent ausgibst.

1 Erst eine ganze Folge ansehen

Die erste Folge jedes Lehrgangs läuft vollständig auf dieser Seite — ohne Konto, ohne E-Mail-Adresse. Wenn der Ton nicht deiner ist, weißt du es nach zehn Minuten.

2 Jeder Kurs nennt seine Quellen

Zu jedem Kurs gehört ein Faktenblatt: die Zahlen, die Regeln und die Quellen, auf denen er steht, mit dem Datum der Prüfung. Du kannst nachlesen, woher eine Aussage kommt, statt sie zu glauben.

3 Durch die Prüfung kann man fallen

Das Zertifikat gibt es für eine bestandene Abschlussprüfung, nicht fürs Videoschauen. Es trägt eine öffentliche ID, die jeder prüfen kann — was nur deshalb etwas wert ist, weil die Prüfung echt ist.

4 Dahinter steht eine Firma mit Namen

Meritlume ist eine Marke der Press Sensation UG (haftungsbeschränkt), einer deutschen Firma mit Impressum und Anschrift. Es gibt jemanden, dem du schreiben kannst — und 14 Tage, es dir anders zu überlegen.

Klare Antworten

Die Fragen, die wirklich gestellt werden.

Brauche ich vorher das KI-Programm?

Nein. Dieses Programm enthält bewusst keinerlei KI-Unterricht — es geht um Kunden, nicht um Werkzeuge. Wenn die offene Frage ist, WAS du überhaupt verkaufst, fang mit dem KI-Programm an; wenn du die Arbeit schon kannst, fang hier an.

Ist das nur Verkaufstraining mit schöneren Worten?

Es ist Verkaufstraining, das die üblichen Tricks ablehnt. Keine Skripte, keine künstliche Verknappung, keine Abschlusstechniken — der Lehrgang ist gegen genau die gebaut, weil sie der Grund sind, warum so viele gute Selbstständige das Verkaufen hassen.

Ersetzt D2 einen Anwalt oder Steuerberater?

Nein, und der Vertragskurs sagt das in den ersten Minuten offen. Er bringt dir bei, die eigenen Bedingungen so zu lesen, wie ein Streitfall sie liest, und zu wissen, auf welche drei Klauseln es ankommt — dort endet ein Kurs und fängt eine Fachperson an.

Ist das ein Abo?

Nein. Du zahlst einmal für das, was du gekauft hast, und es bleibt deins — samt Zertifikat. Es gibt nichts zu kündigen.

Funktioniert das auch außerhalb Deutschlands?

Ja. Die Kurse sind englisch, und das Handwerk hängt nicht an einer Rechtsordnung. Wo Recht hineinspielt — Verträge, Zahlungsverzug — nennt der Kurs das Prinzip und sagt dir, was du vor Ort prüfen musst, statt so zu tun, als gälte eine Regel überall.

Fang mit der ersten Episode an.

Sie ist kostenlos, braucht kein Konto und sagt dir in zehn Minuten, ob du so verkaufen willst.

Der Verkauf startet mit dem Launch. Trag deine E-Mail ein — wir sagen an dem Tag Bescheid. Mehr nicht.