D1Winning Clients
Hör auf zu warten, dass das Telefon klingelt.
Kundengewinnung als Handwerk, nicht als Charakterfrage: erkennen, wo Nachfrage schon da ist, in einem Satz sagen, was du verkaufst, das Gespräch ohne Skript und Abschlusstricks führen — und aus einem Ja eine Unterschrift machen.
7 Kurse · 6,8 Stunden · 1 Zertifikat · 349 €
Was drinsteckt — alle Kurse und Ergebnisse
- Ein Problem von einem Budget unterscheiden: den Kaufauslöser benennen, die Entscheiderin — und die Person, die nur eine Meinung hat.
- In einem Satz sagen, was du verkaufst — so, dass eine fremde Person ihn korrekt wiedergeben kann, mit einem Preis daran.
- Kaltkontakte schreiben, die beantwortet werden — und wissen, ab welcher Zahl von Versuchen Beharrlichkeit zur Belästigung wird.
- Ein Erstgespräch führen, das qualifiziert statt anpreist: den Preis aussprechen, die Pause aushalten — und ein ehrliches Nein aussprechen, wenn es eins ist.
- Aus einem Gespräch ein Dokument machen, das die Kundin intern weiterreichen kann — und ohne Betteln nachfassen.
- Du kannst die Arbeit längst und bekommst zu wenig davon — die Lücke ist die Akquise, nicht das Können.
- Du lebst von Empfehlungen aus ein, zwei Quellen und weißt genau, wie brüchig das ist.
- Verkaufen ist dir unangenehm, und du willst eine wiederholbare Methode statt eines Naturells, das du nicht hast.
Nichts für dich, wenn du Abschlussskripte, Verknappungstricks oder einen Weg suchst, etwas zu verkaufen, das du nicht liefern kannst. Der Lehrgang ist gegen genau das gebaut und liest sich dann wie ein Widerspruch statt wie eine Technik.
Die Geschichte dazu: Der Lehrgang folgt Priya Raman, seit zwei Jahren freiberufliche Datenanalystin. Fachlich stark, und bisher komplett von Empfehlungen eines früheren Arbeitgebers gelebt — die gerade aufgehört haben. Drei Monate Reserve, keine Ahnung, woher der nächste Auftrag kommt.
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1
Who Buys, and Why: Reading Demand Before You Sell55 min · erste Episode frei
Der Unterschied zwischen einem Problem und einem Budget: Kaufauslöser, Entscheider gegen Beeinflusser — und warum „alle könnten das brauchen" die teuerste Annahme im Geschäft ist.
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2
The Offer in Words: Saying What You Sell and What It Costs60 min
Das Angebot als Satz, als Seite und als Preis: Wertlogik statt Stundenlogik, Paketgrenzen — und was ein Preis über die Leistung aussagt.
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3
Outbound Without Being a Nuisance65 min
Kaltkontakt als Handwerk: die Liste, der erste Satz, die Zahl der Nachfassversuche — und der Punkt, ab dem Beharrlichkeit zur Belästigung wird.
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4
Warm Channels: Referrals, Partners and the Network You Already Have55 min
Der Kanal, von dem Ein-Personen-Geschäfte wirklich leben: nach Empfehlungen fragen ohne Peinlichkeit, Partner, die Arbeit schicken — und die dreißig Kontakte, die du schon hast.
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5
The Sales Conversation: Structure Instead of Scripts65 min
Bedarf, Qualifizierung, Einwände, das Preisgespräch und das ehrliche Nein. Struktur statt Skripte — ausdrücklich keine Abschlusstricks.
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6
From Proposal to Signature55 min
Das Dokument, das aus einem Gespräch ein Geschäft macht: was hineingehört, was nicht — und wie man nachfasst, ohne zu betteln.
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7
The Second Order: Onboarding, Retainers and Referral Loops50 min
Der teuerste Auftrag ist der, der mit der Abnahme endet: Onboarding, Retainer und Empfehlungsschleifen, die den Zweitauftrag zum Normalfall machen.
Meritlume

